Maiko Sakurai Karner ist in Wien als Tochter einer Japanerin und eines Österreichers geboren. In ihrer Familie war Kunst stets ein bestimmendes Element. Schon früh hat Maiko erkannt, dass ihr künstlerischer Zugang die Mode ist.
 
Der japanische Name „Maiko“ bedeutet „kleine Tänzerin“ und tänzerische Eigenschaften wie Verspieltheit, Ausdrucksstärke und Leichtigkeit spiegeln sind eindeutig in ihren Schnitten erkennbar.
Eine weitere Bedeutung von „Maiko“ ist „junge Geisha“, was wiederum als Künstlerin übersetzt werden kann. Die Geisha galt als Verkörperung der japanischen Künste. Es liegt daher in ihrer Natur, dass Musik, Tanz, Literatur und Malerei zu Maikos Inspirationsquellen zählen.
 
Das “maiko”- Logo, die Kirschblüte, ist das Familienwappen der Designerin und steht für ihren japanischen Nachnamen: „Sakurai“. Die bi- kulturelle Herkunft spiegelt sich in den Werken der Künstlerin wider, bei denen stets ein Hauch von asiatischer Ästhetik mitschwingt.
 
„maiko“ stellt ihre Arbeiten alljährlich in Ausstellungen und Modemessen, wie zum Beispiel auf der „Internationalen Designmesse Blickfang“ und der Wiener „Brand New Expo Modepalast“, zur Schau. Des Weiteren hat „maiko“ unzählige Modeschauen organisiert und veranstaltet, um ihren Werken den gebührenden Rahmen zu verleihen.
 
Kreativer Austausch als zentraler Bestandteil ihrer Philosophie lässt sie immer mit wieder mit Künstlern aller Art zusammenarbeiten, wobei sie die Grenzen des Modedesign hinter sich lässt und Bereiche wie Graphikdesign und Illustrationen für sich einnimmt.
 
„maiko“ steht für junges, innovatives Design, Urbanität und tragbare Mode die Einzigartigkeit vermittelt.
 
Das nächste Ziel für maiko ist es ihren Markt auf ganz Europa auszuweiten, weil die Quelle ihrer Inspirationen noch lange nicht erschöpft ist.
 
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